CAD während COVID-19 –MOBIMET

Wie hat sich die sanitäre Krise auf das Clim’Ability Design Projekt ausgewirkt? Dieser Artikel ist der erste der Reihe „CAD während COVID-19“, in der Sie erfahren, wie die verschiedenen Aufgaben innerhalb des Projekts beeinflusst wurden und wie sie sich wieder erholen.

Beschreibung des MoBiMet

Heute werden wir mit dem MoBiMet (Mobile BioMeteorology) Projekt starten, das von dem Doktoranden Markus Sulzer geleitet wird. Dieses Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen der Universität Freiburg, dem DWD und Météo-France (deutscher und französischer Wetterdienst). Das MoBiMet ist ein Instrument, welches die thermische Belastung an verschiedenen Arbeitsplätzen misst und Vorhersagen der thermischen Belastung für Unternehmen erzeugt. Dafür misst es die Lufttemperatur, die Feuchte, das Licht, die thermische Strahlung und eine Abschätzung der Solarstrahlung. Desweiteren wird an Standtorten im Freien zusätzlich die Windgeschwindigkeit gemessen.  Diese Sensoren ermöglichen Firmen die Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiter an die Ergebnisse des MoBiMet anzupassen, welche sofort auf dem Gerät oder online verfügbar sind. Interessierten Firmen wird das MoBiMet kostenlos zur Verfügung gestellt.

Konsequenzen der Corona-Krise für das MoBiMet Projekt

Die Corona-Krise führte zu vier großen Schwierigkeiten für das MoBiMet Projekt. Die erste ist eine Verzögerung der Lieferungen der in China hergestellten Sensoren. Aufgrund dessen wurden nur wenige der etwa 120 bestellten Sätze an Sensoren bis Anfang Juli geliefert. Ihr zweites Hindernis war, dass alle Firmenbesuche verschoben wurden. Hinzu kamen die Einschränkungen bei der Arbeit von zu Hause aus und die Tatsache, dass sie ihre Werkzeuge nicht zu Hause hatten. Von da an konzentrierten sie sich auf die Verbesserung der Website, obwohl die dringendste Aufgabe die Vorbereitung der Sensoren war. Dies konnte jedoch noch nicht erledigt werden. Schließlich verließ ihr ausländischer Praktikant das Projekt früher als geplant aufgrund der Schließung der Grenzen.

Trotzdem gelang es ihnen, an kleinen Teilen des MoBiMet von zu Hause aus Fortschritte zu erzielen, insbesondere bei der Programmierung des „Raspberry Pi“. Außerdem mussten sie ihre Arbeitsgewohnheiten anpassen, besonders die Arbeit in Gruppen, da sie ihre Kollegen nur per Videokonferenz sehen konnten.

Der nächste Schritt für das MoBiMet

Die nächste Maßnahme besteht nun darin, die Sensoren fertigzustellen und bei den ersten Firmen zu installieren. Da die Grenzen geschlossen waren, konnten sie ihre französischen Interessenten nicht besuchen, momentan ist dies aber wieder möglich.

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